In der Nacht von Donnerstag auf Freitag haben Unbekannte das Eigentum von Max Radmann, Vorstandsmitglied des AfD-Kreisverbands Frankfurt und innenpolitischer Referent der AfD-Landtagsfraktion, beschmiert. Auf die Mauer vor seinem Wohnhaus wurde mit schwarzer Farbe „Radmann-Nazibulle“ gesprüht. Außerdem wurden Plakate in der Nachtbarschaft aufgehängt, in denen er diffamiert wurde. Die Überschrift: „Nazibulle in der Nachbarschaft“.
Anschläge dieser Art kamen in der Vergangenheit in Frankfurt immer wieder vor, und werden mit der Zeit zur Normalität.
Dazu äußert sich Willy Klinger, Kreisvorsitzender der AfD Frankfurt: „Erneut versuchen unsere politischen Gegner, uns mit solchen Aktionen zu terrorisieren, und uns mundtot zu machen. Egal, wie oft die Antifa dies versucht, es wird nicht funktionieren!
Wer glaubt, politische Auseinandersetzungen auf der Straße austragen zu müssen, der trägt dadurch aktiv zu einer Verrohung des politischen Diskurses bei, und entlarvt dadurch die Leere seiner eigenen Argumente. Politische Gewalt hat in einer freien Gesellschaft nichts zu suchen, und wir stehen voll und ganz für eine Auseinandersetzung in den Parlamenten!“
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